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Die Roßfeld-Panoramastraße verläuft durch Österreich und Deutschland und bietet bei gutem Wetter wunderbare Ausblicke

Wie wir auf der ersten Tour fast unseren Camper gegrillt haben – oder: Unser Weg von Salzburg zum Campingplatz Allweglehen in Berchtesgaden

Spoiler: Alles ins heile, nichts Ernsthaftes ist passiert. Wir haben auf der Roßfeld-Panoramastraße unseren Camper (und nicht zuletzt auch unsere Nerven) auf eine kleine Probe gestellt. Übrigens: Wenn es nebelig ist, lohnt sich der Weg über die Roßfeld-Panoramastraße nur, wenn man in einer der Gastronomien einkehrt – oder Wintersport betreibenmöchte.

Für diesen Urlaub haben wir Salzburg abgehakt und es zieht uns weiter Richtung Berchtesgaden. Da wir nicht genau geplant hatten, was wir den ganzen Tag über machen wollten, haben wir für einen kleinen Umweg entschieden – über die Rossfeld Panoramastraße. Der Umweg war von der Strecke nicht mal besonders viel weiter – aber der Weg hatte es für uns Greenhorns in sich! Keiner von uns wusste irgendwie Bescheid über das, was eine Moterbremse so richtig ausmacht… Dazu aber später mehr!

Obwohl das Wetter wirklich nichts von dem Panorama freigegeben hat, hat es sich aus meiner Sicht dennoch gelohnt diesen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen. Der Preis pro Fahrzeug beträgt 9 € für einen PKW oder ein Fahrzeug wie unseren Camper.
An der Mautstelle Nord beginnt für uns dann besagte Abenteuerfahrt – auf dem Hinweg, also sehr viel hoch, haben wir das Fahrzeug schon etwas bemitleidet – schneller asl 40 – 50 kmh und im dritten Gang war nicht denkbar, dafür waren wir schlicht zu schwer.
Es war den gesamten Weg wirklich sehr stark bewölkt und anfangs durften wir noch im Regen die Strecke bestreiten – später wechselte dies zu Schnee, was wirklich einen gewissen Reiz ausgemacht hat.

Bei einem unserer Stopps um etwas von der Gegend zu sehen, konnten wir tatsächlich einige Skifahrer beobachten – das war das erste Mal, dass wir das hier in Österreich/Deutschland gesehen haben auf unserem kleinen Trip. So ganz viel haben wir aber auch hier nicht sehen können, da man vielleicht 15 Meter in die Ferne schauen konnte – dann starrte man vor eine weiße Wand – hat aber auch etwas.
Nach diesem kleinen Stopp ging es für uns weiter – obwohl der Nebel nicht viele Hoffnung gemacht hat, wollten wir den kleinen Panorama-Weg hier oben in den Bergen zu Fuß bestreiten – zumindest bis wir gemerkt haben, dass dieser wohl gesperrt ist – wie schade, dabei hatten wir uns extra schon in die Winterklamotten geschmissen und sind durch den Schnee gestapft…

Unser vorerst letzter (und sehr viel besserer Stopp) hat uns zum Berggasthof Ahornkaser geführt. Hier haben wir einen Blick auf die vor uns liegende Straße werfen können (es hatte sich tatsächlich etwas aufgeklart) und haben uns den Bauch mit süßen Speisen (Germknödel und Apfelkücherl) und heißem Kakao gefüllt – wirklich sehr zu empfehlen!

Als wir aus dem Gasthof wieder zum Camper stiefelten ist uns auch aufgefallen, dass sich die Wolken wirklich stark zurückgezogen hatten und wir dann doch noch den einen oder anderen Blick auf die Landschaft werfen konnten – und das hat sich richtig gelohnt! Wir hatten ebenfalls sehr viel Glück, dass kaum etwas auf der Straße los war, sodass wir in einer kleinen Kurve auch noch einmal die Drohne steigen lassen konnte – eine wahre Freude für jeden Drohnenpiloten!

Nach diesem durch und durch spannenden Tag, wurde es dann noch einmal wirklich spannend, kurz bevor bei unserem Campingresort angekommen sind. Wie anfangs bereits einmal erwähnt, sind meine Partnerin und ich noch nicht ganz so erfahren – richtige Greenhorns also. Notiz an uns selbst: Wenn man einen Berg hinunter fährt, sollte man nicht im Leerlauf fahren und keinesfalls nur die mechanische Bremse nutzen – dann fangen diese nämlich irgendwann an zu riechen und danach auch an zu qualmen. Das haben wir nun em eigenen Leib erfahren müssen. Kleiner Schock am Straßenrand, wenn der neue Camper “leicht” qualmt.

Die Weiterfahrt (nach ca. 30 Minuten Abkühlungspause) haben wir dann, wie es sich gehört mit Motorbremse durchgezogen und sind glücklicherweise heile angekommen!

Wir haben wieder etwas gelernt, sind dankbar für diese Erfahrung, müssen sie aber nicht unbedingt noch einmal machen…

Österreich Urlaub 2024

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