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Camper auf grüner Wiese mit gelben Blumen am Eichenhof in Grauel

Auf unserer Tour de Landvergnügen stehen wir am Eichenhof direkt bei den Kühen

Du fährst erst durchs Industriegebiet und stehst kurz danach mit dem Camper direkt bei den Kühen. Auf dem Eichenhof in Grauel schauen wir beim Melken zu, kaufen im Hofladen ein und passen auf, dass Emil nicht den ganzen Löwenzahn probiert.

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Landvergnügen auf dem Eichenhof in Grauel: Erst Industriegebiet, dann Kühe

Um zum Eichenhof in Grauel zu gelangen, fährt man erst einmal durch ein kleines Industriegebiet. Das ist nicht unbedingt das Bild, das man im Kopf hat, wenn man an Landvergnügen denkt. Dann geht es noch ein paar hundert Meter über eine schmalere Straße und plötzlich stehen wir vor dem Hofladen des Eichenhofs.

Ab da passt es dann wieder: Felder, Wälder, Natur und viel Grün. Mit der Drohne sieht man später noch besser, wie ruhig der Hof eigentlich liegt. Die Anfahrt ist also kurz etwas nüchtern, aber danach steht man ziemlich schnell wieder genau da, wo man mit dem Camper stehen möchte.

Wir merken schnell, dass der Eichenhof auf Gäste vorbereitet ist. Wir klingeln am Hofladen und werden kurz darauf freundlich begrüßt. Danach schauen wir uns durch den kleinen Raum, in dem ziemlich viel von dem steht, was man für einen Abend am Camper gebrauchen kann.

Es gibt Fleisch vom Hof zum Grillen, Rinderschinken, Milchprodukte, Kuchen im Glas, Getränke aus der Region, Chips, Butter mit Salzflocken und noch einiges mehr. Bei uns landen Gin mit Sprite, ein Bierchen, Kuchen im Glas, Chips, Butter mit Salzflocken und Rinderschinken auf dem Tresen. Nicht alles davon ist dringend notwendig, aber genau so läuft es im Hofladen ja meistens.

Bezahlt wird bequem mit EC-Karte. Wir lassen noch ein Trinkgeld für Freundlichkeit und Toilette da. Verdient ist verdient.

Unser Stellplatz auf der Wiese direkt am Kuhstall

Danach wird uns erklärt, wo wir stehen dürfen. Nicht nur mündlich, sondern anhand einer einlaminierten Karte des Geländes. Das klingt nach einem kleinen Detail, ist aber wirklich praktisch. Auf der Karte ist genau eingezeichnet, wo man laufen darf und welche Bereiche tabu sind.

Gerade auf einem aktiven Hof ist das hilfreich. Man kann sich umsehen, ohne ständig zu überlegen, ob man gerade irgendwo steht, wo man eigentlich nicht hingehört.

Es gibt vier Stellplätze. Wir entscheiden uns für den Platz auf der Wiese, umringt vom Laufstall der Kühe, dem Melkhaus und weiteren Ställen. Wir stehen wirklich nah dran. Maximal zehn Meter bis zum Kuhstall. Gefühlt standen wir mit dem Camper noch nie so nah an einem Stall.

Die Wiese blüht, überall wächst Löwenzahn und Emil ist direkt beschäftigt. Er schaut sich die gelben Blumen sehr genau an und wir sind ungefähr genauso damit beschäftigt, aufzupassen, dass nicht jede davon in seinem Mund landet. Es ist warm, alles ist grün und wir sind wieder irgendwo auf dem Land angekommen.

Ab und zu, oder eigentlich ziemlich regelmäßig, hört man die Kühe muhen. Dazu kommen diese vermeintlich neugierigen Blicke aus dem Stall. Wir bilden uns ein bisschen ein, dass die Kühe uns genauso beobachten wie wir sie.

Erst fragen wir uns, ob das Muhen für Emil vielleicht zu laut sein könnte. Am Ende macht er das aber gut mit und schaut selbst interessiert zu den Tieren rüber. Ungewohnt ist die Nähe trotzdem. Aber genau das bleibt hängen.

Beim Melken zuschauen auf dem Eichenhof

Nachdem wir unser kleines Lager aufgebaut haben, also Markise raus, Campingstühle und Tisch raus, gönnen wir uns erst einmal ein kleines Power-Nap. Danach drehen wir eine Runde über den Hof.

Auch hier hilft die Karte wieder. Wir wissen, wohin wir dürfen, und können uns entspannt umschauen. Das macht den Besuch unkompliziert, weil man nicht planlos über den Hof läuft.

Nach 17 Uhr sehen wir die Kühe aufgereiht beim Melkhaus stehen und entscheiden uns, beim Melken zuzusehen. Obwohl das nicht unser erster Milchbetrieb ist, erleben wir hier wieder etwas Neues. Dieses Mal sehen wir einen gut getakteten Melkvorgang mit mehreren Kühen.

Wir betreten das Melkhaus, steigen eine Treppe hoch und können von oben durch eine Glasscheibe zuschauen. Man ist aus sicherer Entfernung dabei und sieht trotzdem gut, was passiert. Für Gäste ist das gut gelöst, weil man einen Einblick bekommt, ohne den Ablauf zu stören.

Für uns ist das wieder so ein Moment, in dem man merkt, wie viel hinter einem Produkt steckt, das man sonst einfach im Supermarkt kauft. Milch ist eben nicht nur der Liter aus dem Kühlregal. Da hängen Tiere, Technik, Abläufe und Menschen dran.

Auch wenn moderne Geräte zum Einsatz kommen, zumindest aus unserer Laien-Sicht, ist hier trotzdem viel Handarbeit dabei. Das sieht man beim Zuschauen ziemlich deutlich.

Kälber, Hühner und ein Spielzeugcontainer

Nach dem Melken geht es für uns weiter zu den kleinen Kälbern. Sie liegen und stehen in ihren Bereichen, sind neugierig, ein bisschen schreckhaft und kommen trotzdem nah genug ran, um mit ihren rauen Zungen über unsere Hände zu lecken.

Wir schauen noch kurz in die anderen Gebäude, natürlich nur dort, wo es erlaubt ist. Dabei entdecken wir auch einen Seecontainer voller Spielzeug. Für Emil ist das noch zu früh, aber für Familien mit etwas älteren Kindern ist das bestimmt praktisch.

Auch Hühner und Hähne bekommen wir noch zu sehen. Dazu zwei Schafe und zwei Ziegen, die im Schatten dösen. Es ist kein extra aufgebautes Ausflugsprogramm, sondern einfach ein Hof, auf dem man als Gast einiges mitbekommt.

Abendessen am Camper mit Sachen aus dem Hofladen

Zum Dinner gibt es bei uns Nudeln aus dem Hofladen, dazu ein Bierchen aus der Region. Später steht die Sonne feuerrot hinter dem Kuhstall. Das ist einer dieser Momente, bei denen man gar nicht viel machen muss.

Wir sitzen auf unserer Wiese, um uns herum Kühe, Ställe, warme Luft und ein Baby, das zwischen Löwenzahn und Hofgeräuschen genug zu schauen hat. Für uns macht genau diese Mischung den Aufenthalt aus: nicht ein einzelner großer Programmpunkt, sondern viele kleine Dinge, die zusammen funktionieren.

Unser Fazit zum Eichenhof in Grauel

Der Eichenhof in Grauel ist für uns ein Landvergnügen-Stopp, bei dem man ziemlich nah am Hofalltag steht. Nicht nur räumlich, sondern auch vom Gefühl her. Der Kuhstall ist direkt nebenan, das Melken kann man sich anschauen und im Hofladen bekommt man genug für einen guten Abend am Camper.

Wer absolute Ruhe sucht, sollte wissen: Kühe machen Geräusche. Und wenn man so nah am Stall steht, hört man das auch. Für uns gehört es hier dazu. Es ist ungewohnt, manchmal witzig und auf jeden Fall näher dran, als wir es bisher oft hatten.

Praktisch ist die Organisation vor Ort. Es gibt vier Stellplätze, EC-Zahlung ist möglich, die Karte zeigt die erlaubten Bereiche und viele Infos stehen zusätzlich im Hofeintrag der Landvergnügen App. Gerade mit Kind oder wenn man sich auf einem aktiven Hof unsicher fühlt, ist das hilfreich.

Für uns bleibt der Eichenhof als ein warmer, grüner Tag mit Kühen, Löwenzahn, Hofladen-Einkäufen und einem Sonnenuntergang hinter dem Stall hängen. Genau so darf Landvergnügen zwischendurch gerne sein.

Werbung – Zusammenarbeit mit Landvergnügen

Unser Landvergnügen-Code für euch

Als wir diese Tour gefahren sind, war noch gar nicht geplant, dass daraus später eine Zusammenarbeit mit Landvergnügen entsteht. Wir waren einfach mit dem Camper unterwegs, haben Höfe besucht, regional eingekauft und geschaut, wie sich Landvergnügen mit Baby für uns anfühlt.

Nach der Tour hat sich daraus ein Austausch ergeben und Landvergnügen hat uns einen eigenen Code für euch eingerichtet.

Mit dem Code FLOJA25 bekommt ihr als Neukundinnen und Neukunden 25 % Rabatt auf eure Landvergnügen-Mitgliedschaft.

Transparenzhinweis: Wenn ihr den Code nutzt, erhalten wir eine Provision. Für euch wird es dadurch nicht teurer. Meine Eindrücke in diesem Beitrag bleiben davon unabhängig.


Reisezeitraum: Vom 25.04.2026 bis zum 03.05.2026, Tag 6 (30.04.2026)

Mehr Lust die Tour De Landvergnügen 2026? Dann sieh Dir auch diese Beiträge an!

Camper auf grüner Wiese mit gelben Blumen am Eichenhof in Grauel

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Leere Terrasse des Grande Beach Café in Scharbeutz mit Tischen, Stühlen und Blick auf die Ostsee

Mit dem Camper nach Scharbeutz zum Grande Beach Café

Du willst mit Camper und Kind an die Ostsee? In Scharbeutz landen wir zum Hochzeitstag beim Frühstück am Meer, mit Strandkorb, Aperol, Sand im Babybauch-Radius und einem Stellplatz, der nebenbei auch noch praktisch ist.

Weißer Camper auf dem Stellplatz am Lindenhof Broosch mit Acker, Wiese und Hofgebäuden im Hintergrund.

Unsere fünfte Station der Tour de Landvergnügen ist der Lindenhof Broosch an der Ostsee

Du suchst einen Landvergnügen-Stopp nahe Timmendorfer Strand, der vor allem praktisch ist? Am Lindenhof Broosch stehst du nicht romantisch abgelegen, hast aber Hofladen, Bäckerei, Rohmilch-Automat und die Strände von Scharbeutz schnell in Reichweite.

Breite Ansicht eines Gewächshauses am Biohof Hümme mit Salatreihen und Gemüseanbau

Beim Biohof Hümme merken wir auf unserer Tour de Landvergnügen, wie wenig wir über Gemüse wissen

Du stehst mit dem Camper unter Apfelbäumen, kaufst im Hofladen auf Vertrauensbasis ein und stehst später im Gewächshaus vor Salat und Rucola. Und dann merkst du, wie wenig man manches erkennt, wenn es nicht fertig im Supermarktregal liegt.

Schaf steht im Stall zwischen Heu und Holzwänden im Wildpark Mölln

Unser ungeplanter Stopp in Mölln beim WomoDoc und im Wildpark

Du bist mit dem Camper unterwegs und plötzlich ist die Wasserpumpe hin? In Mölln wird aus unserem Werkstatt-Stopp beim WomoDoc doch noch ein brauchbarer Tag. Mit Kaffee auf dem Parkplatz, neuer Ersatzpumpe und einem Abstecher in den Wildpark.

Blick vom Stellplatz bei Krügers Hof über eine Wiese auf einen großen Kartoffelacker und einen Wald.

Krügers Hof wird zur nächsten Station unserer Tour de Landvergnügen

Du stehst mit dem Camper am Kartoffelacker, kaufst Nackensteaks im Hofladen und denkst kurz: Genau so darf Tour de Landvergnügen sein. Bis die Wasserpumpe aussteigt und der Abend doch anders läuft als geplant.

Fischotter sitzt im Otterzentrum Hankensbüttel am Wasser zwischen Steinen und grünen Blättern.

Unsere Tour de Landvergnügen führt spontan ins Otterzentrum Hankensbüttel

Du siehst ein Schild an der Ampel, hast noch Zeit bis zum nächsten Hof und biegst einfach ab. Genau so landen wir im Otterzentrum Hankensbüttel. Mit Fischotter, Schnucken, Spielstationen und der Frage, ob 13 Euro Eintritt für einen spontanen Stopp okay sind.

Drohnenaufnahme vom Gerkenhof Merten bei Clenze mit Hofgebäuden, Feldern, Wiesen und Wald im Hintergrund

Tour de Landvergnügen: Unser Stellplatz auf dem Gerkenhof Mertens Mützen direkt bei den Wasserbüffeln

Du stehst mit dem Camper auf einem alten Hof bei Clenze, direkt neben Wasserbüffeln, kaufst dein Abendessen im Hofladen und merkst nebenbei, wie wenig man eigentlich über Landwirtschaft weiß. Genau deshalb bleibt dieser Stopp hängen.

Spargelfeld bei Abendlicht nahe dem Erlebnishof Lahmann mit Windrädern am Horizont und dunkler Baumreihe.

Unsere Tour de Landvergnügen startet am Erlebnishof Lahmann

Du suchst einen unkomplizierten Landvergnügen-Stopp mit Camper, Hofladen und genug Platz zum Ankommen? Am Erlebnishof Lahmann starten wir unsere Tour in den Norden. Mit Brotzeit, Tieren, Kinderstuhl-Test und der Erkenntnis, dass Camping mit Kind vor allem Geduld braucht.

Blick aus dem Camper bei Sonnenuntergang auf dem Eichenhof Grauel

Mit Camper und Baby auf Tour de Landvergnügen durch den Norden

Du überlegst eine Tour de Landvergnügen mit dem Camper? Unsere Route durch Niedersachsen und Schleswig-Holstein war nicht weit weg, nicht glatt geplant und genau deshalb gut. Mit Höfen, Tieren, Strand, Babychaos und einer kaputten Frischwasserpumpe.

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